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	<title>Verzweiflung-Archiv - Mein begleiteter Dualseelenweg!</title>
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	<title>Verzweiflung-Archiv - Mein begleiteter Dualseelenweg!</title>
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		<title>DIE SUCHE &#8211; Cousin vom Rhein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 16:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
		<category><![CDATA[Cousin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach dem Cousin vom Rhein Manchmal beginnt eine Suche nicht mit einem konkreten Ziel, sondern mit einer Frage, die sich still und beharrlich ins Herz setzt. So war es auch mit der Suche nach dem Cousin vom Rhein. Der Rhein selbst war immer da. Er zog seine Bahnen durch Täler und Städte, vorbei an Burgen, Weinbergen und alten Geschichten. Sein Wasser spiegelte Sonnenaufgänge und Gewitterwolken, Freude und Abschied. Doch eines Tages entstand die Frage, ob es irgendwo jemanden oder etwas gibt, das diesem großen Fluss ähnelt. Einen Verwandten. Einen Begleiter. Einen Cousin. Die Suche begann an den vertrauten Ufern. Dort, wo das Wasser&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-section-id="18xe5db" data-start="0" data-end="37">Die Suche nach dem Cousin vom Rhein</h1>
<p style="text-align: justify;" data-start="39" data-end="589"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Manchmal beginnt eine Suche nicht mit einem konkreten Ziel, sondern mit einer Frage, die sich still und beharrlich ins Herz setzt. So war es auch mit der Suche nach dem Cousin vom Rhein. Der Rhein selbst war immer da. Er zog seine Bahnen durch Täler und Städte, vorbei an Burgen, Weinbergen und alten Geschichten. Sein Wasser spiegelte Sonnenaufgänge und Gewitterwolken, Freude und Abschied. Doch eines Tages entstand die Frage, ob es irgendwo jemanden oder etwas gibt, das diesem großen Fluss ähnelt. Einen Verwandten. Einen Begleiter. Einen Cousin. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Die Suche begann an den vertrauten Ufern. Dort, wo das Wasser gegen die Steine schlägt und die Möwen ihre Kreise ziehen. Jeder Spaziergang wurde zu einer kleinen Expedition. Nicht auf der Suche nach geografischen Fakten, sondern nach Spuren, Erinnerungen und Verbindungen. Denn manchmal erzählen Orte mehr als Bücher. Der Rhein schien dabei selbst ein stiller Erzähler zu sein. Sein Rauschen klang wie eine Sprache, die man nicht ganz versteht und dennoch irgendwie kennt.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1065" data-end="1544"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Mit jedem Kilometer wurde deutlicher, dass der Cousin vom Rhein viele Gesichter haben konnte. Vielleicht war es ein anderer Fluss, der dieselbe Kraft in sich trägt. Vielleicht die Mosel mit ihren ruhigen Schleifen. Vielleicht die Ahr, die trotz aller Wunden ihren Weg weitergeht. Vielleicht sogar ein kleiner Bach, der unbeachtet durch Wälder fließt und dennoch dieselbe Sehnsucht nach Bewegung kennt. Wasser verbindet. Es kennt keine Grenzen zwischen Erinnerungen und Gegenwart. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Doch je länger die Suche dauerte, desto mehr verlagerte sie sich von der Landschaft in die eigene Seele. Der Cousin vom Rhein wurde zu einem Symbol. Für Menschen, die uns begleiten, ohne immer an unserer Seite zu sein. Für Begegnungen, die Spuren hinterlassen. Für Erinnerungen, die auch nach vielen Jahren noch leuchten wie Sonnenstrahlen auf einer Wasseroberfläche.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1915" data-end="2353"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">An manchen Tagen führte die Suche zurück in die Vergangenheit. Zu alten Fotos, vergessenen Liedern und Orten, die einst wichtig waren. Da waren Sommernachmittage, an denen die Zeit langsamer zu vergehen schien. Da waren Gespräche, die längst verklungen sind und dennoch nachhallen. Der Rhein wurde dabei zu einer Brücke zwischen Gestern und Heute. Sein Wasser floss weiter, doch die Erinnerungen blieben wie kleine Inseln in seinem Strom. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Die Suche nach dem Cousin vom Rhein brachte keine eindeutige Antwort hervor. Stattdessen entstanden viele neue Fragen. Doch genau darin lag ihr Wert. Denn nicht jede Reise endet mit einem Fundstück. Manche Reisen schenken etwas anderes: Verständnis, Gelassenheit und die Erkenntnis, dass nicht alles benannt werden muss, um Bedeutung zu haben. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Vielleicht ist der Cousin vom Rhein kein Ort und kein Mensch. Vielleicht ist er jenes Gefühl, das entsteht, wenn man am Ufer steht und den Blick über das Wasser schweifen lässt. Das Gefühl, Teil einer größeren Geschichte zu sein. Das Wissen, dass alles fließt und sich verändert, während etwas Wesentliches dennoch bleibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3024" data-end="3498" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">So geht die Suche weiter. Nicht mehr rastlos und drängend, sondern ruhig und aufmerksam. Wie ein Spaziergang am Flussufer. Schritt für Schritt. Welle für Welle. Und während der Rhein seinen Weg zum Meer findet, begleitet er jene, die bereit sind zuzuhören. Denn manchmal liegt die Antwort nicht am Ende der Reise. Manchmal ist sie längst unterwegs, verborgen im Klang des Wassers, im Wind über den Ufern und in den Erinnerungen, die uns wie treue Weggefährten begleiten. 🌊</span>✨</p>
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		<title>Wer ist Eve ???</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 19:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ist Eve? Eve ist eine Frau, die ihren Weg nicht aus Büchern gelernt hat, sondern aus dem Leben selbst. Aus Begegnungen, Abschieden, Hoffnungen, Irrwegen, inneren Fragen und stillen Momenten, in denen plötzlich mehr spürbar war als sichtbar. Der Dualseelenweg ist für sie kein fertiges Konzept und keine einfache Antwort auf Liebeskummer. Er ist ein innerer Entwicklungsweg, der Menschen tief berühren, herausfordern und verändern kann. Eve weiß, dass es Verbindungen gibt, die nicht einfach erklärt werden können. Manche Menschen treten in unser Leben und berühren etwas, das lange geschwiegen hat. Sie spiegeln Sehnsucht, Angst, Stärke, alte Wunden und ungelebte Wahrheit. Gerade auf dem Dualseelenweg entsteht&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 24pt;">Wer ist Eve?</span></h1>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">Eve ist eine Frau, die ihren Weg nicht aus Büchern gelernt hat, sondern aus dem Leben selbst. Aus Begegnungen, Abschieden, Hoffnungen, Irrwegen, inneren Fragen und stillen Momenten, in denen plötzlich mehr spürbar war als sichtbar. Der Dualseelenweg ist für sie kein fertiges Konzept und keine einfache Antwort auf Liebeskummer. Er ist ein innerer Entwicklungsweg, der Menschen tief berühren, herausfordern und verändern kann. Eve weiß, dass es Verbindungen gibt, die nicht einfach erklärt werden können. Manche Menschen treten in unser Leben und berühren etwas, das lange geschwiegen hat. Sie spiegeln Sehnsucht, Angst, Stärke, alte Wunden und ungelebte Wahrheit. Gerade auf dem Dualseelenweg entsteht oft die Frage: Warum lässt mich dieser Mensch nicht los? Warum fühlt sich diese Begegnung so anders an? Und weshalb führt sie nicht sofort in Frieden, sondern manchmal erst mitten durch Schmerz, Zweifel und Wachstum?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">Aus eigener Erfahrung und aus vielen inneren Prozessen heraus betrachtet Eve diesen Weg nicht als romantisches Märchen, sondern als seelische Schulung. Es geht nicht darum, auf jemanden zu warten, sich selbst zu verlieren oder jede Verletzung mit Schicksal zu entschuldigen. Es geht darum, die eigene Wahrheit wiederzufinden. Den eigenen Wert. Die eigene Stimme. Die eigene Mitte. Eve begleitet mit Worten, Impulsen und spiritueller Sichtweise. Ihre Texte möchten nicht überreden, sondern erinnern. Sie sollen Mut machen, genauer hinzuspüren: Ist diese Verbindung Liebe, Lernaufgabe, Spiegel, karmische Erfahrung oder ein Übergang? Nicht jede starke Begegnung ist dafür bestimmt, dauerhaft im Außen zu bleiben. Aber jede tiefe Begegnung kann etwas im Inneren öffnen. Auf dieser Seite schreibt Eve für Menschen, die fühlen, dass ihre Geschichte mehr Ebenen hat als das Offensichtliche. Für Suchende, Hoffende, Zweifelnde und jene, die zwischen Herz und Verstand stehen. Sie verbindet klare Gedanken mit seelischer Sprache, damit aus Chaos langsam Erkenntnis werden darf.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">Eve steht für einen Dualseelenweg, der nicht in Abhängigkeit führt, sondern zurück zu sich selbst. Sanft, ehrlich und ohne Druck. Denn manchmal beginnt Heilung nicht dort, wo jemand zurückkommt, sondern dort, wo du selbst wieder bei dir ankommst.</span></p>
<p><iframe title="Wer ist Eve?" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Ccvg2O8qKKk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>DAS Kennenlernen</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/das-kennenlernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 13:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntagabend: Die Tür klappte und endlich war mein großer Auftritt gekommen. Ich setzte wieder mein besonderes Lächeln auf und hielt die Geburtstagskarte für Sit in meinem Arm. Als er in die Tür kam und erst mal nur den Tisch sah – wo ich mich befand –, strahlte er übers ganze Gesicht und ich freute mich riesig. Mein neues Herrchen kam mit einem Lächeln durch die Tür. Laura und Sit begrüßten sich und dann kamen sie zu mir. Sit machte große Augen, denn Laura war nicht nur blond, sondern auch kurzhaarig. Sie hatte sich ihre langen Haare auf Schulterlänge abschneiden lassen. Sit hatte mich gleich ins Herz geschlossen, denn ich durfte am nächsten Morgen sogar in seinem Bundeswehrkombi Platz nehmen. Als er dann in seinem Auto war, habe ich einen schönen Platz in der ersten Reihe bekommen. Ich saß auf dem Armaturenbrett und durfte ihm beim Fahren zusehen. Es war richtig bequem in diesem Auto. So habe ich Laura und Sit kennengelernt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section>
<h1>SIE traf auf IHN und ging zu REAL</h1>
</section>
<section>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Der Geburtstag von Sit stand vor der Tür. Laura grübelte, was sie ihm holen könnte. Das war nicht gerade leicht. Abgesehen von der finanziellen Lage, hatte Laura innerhalb eines Monats nicht herausfinden können, womit sie Sit eine Freude machen würde. Laura lief ganz verträumt und in Gedanken vertieft durch den Markt. Es sah aus, als würde sie nach einer ganz bestimmten Idee suchen. Ich setzte mein ganz besonderes Lächeln auf, schob die beiden vor mir beiseite und hoffte, dass sie mich bemerkten. Und richtig – wie so oft, wenn sie bei uns einkaufen war, kam sie auch dieses Mal wieder zu uns (Kuscheltieren). Meine Hoffnung stieg. Ich wollte unbedingt, dass sie mein neues Frauchen wird. Ich dachte, bei ihr würde es mir sicherlich gut gehen. Mein Lächeln schien überzeugend gewesen zu sein, und sie nahm mich hilfsbereit in den Arm, streichelte mich einmal und setzte mich dann in ihren Einkaufswagen.</span></em></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Bis zu einem gewissen Grad seltsam war es schon, denn ich saß zwischen vielen Tüten von Marshmallows, die leider eingepackt waren. Es dauerte nicht lange, da waren wir aus dem Markt raus und ich freute mich auf mein neues Zuhause. Bei ihr angekommen, setzte sie mich auf einen Tisch und rund um mich herum waren viele Marshmallows. Erst habe ich gar nichts verstanden – bis ich hörte, dass sie am Telefon einer Freundin sagte, was sie mit mir vorhatte. Ich sollte ein Geburtstagsgeschenk für Sits Freund sein. Sit war halb deutsch, halb amerikanisch. Deswegen hatte Laura so viele Marshmallows geholt. Ihre Zweifel, dass er mich genauso mag, wie sie es tat, waren groß. Mehr oder weniger klang sie richtig unsicher. Dann machte sie sich noch hübsch für ihn, hatte sogar dafür den Friseur besucht und versuchte, die Haare wieder ganz blond zu bekommen, so wie es im Sommer der Fall gewesen war.</span></em></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Sonntagabend: Die Tür klappte und endlich war mein großer Auftritt gekommen. Ich setzte wieder mein besonderes Lächeln auf und hielt die Geburtstagskarte für Sit in meinem Arm. Als er in die Tür kam und erst mal nur den Tisch sah – wo ich mich befand –, strahlte er übers ganze Gesicht und ich freute mich riesig. Mein neues Herrchen kam mit einem Lächeln durch die Tür. Laura und Sit begrüßten sich und dann kamen sie zu mir. Sit machte große Augen, denn Laura war nicht nur blond, sondern auch kurzhaarig. Sie hatte sich ihre langen Haare auf Schulterlänge abschneiden lassen. Sit hatte mich gleich ins Herz geschlossen, denn ich durfte am nächsten Morgen sogar in seinem Bundeswehrkombi Platz nehmen. Als er dann in seinem Auto war, habe ich einen schönen Platz in der ersten Reihe bekommen. Ich saß auf dem Armaturenbrett und durfte ihm beim Fahren zusehen. Es war richtig bequem in diesem Auto. So habe ich Laura und Sit kennengelernt.</span></em></p>
<hr />
<p lang="de-DE" style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter" src="http://dualseelenweg-eve.de/wp-content/uploads/2026/04/ChatGPT-Image-28.-Apr.-2026-20_36_00.png" alt="" width="997" height="1496" /></p>
</section>
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			</item>
		<item>
		<title>Mayday Tigerkatze</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/mayday-tigerkatze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 04:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dualseelengespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe in dieser Zeit viel gesehen. Kleine und große Straßen, graue Morgen und goldene Nachmittage, Tankstellen, Parkplätze, fremde Orte und vertraute Wege. Ich sah Sit konzentriert fahren, lachen, nachdenken, manchmal müde sein und manchmal voller Energie. Ich war bei alltäglichen Fahrten dabei und bei besonderen Momenten. Ich lernte, dass ein Auto nicht nur ein Auto sein kann, sondern ein kleines Zuhause auf Rädern. Ein Ort, an dem Gespräche entstehen, Gedanken schweifen und Freundschaften wachsen. Für mich war das Armaturenbrett kein einfacher Platz. Es war meine Bühne, mein Ausguck, mein sicherer Hafen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/mayday-tigerkatze/">Mayday Tigerkatze</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="107" data-end="1222">Mayday Tigerkatze</h1>
<p style="text-align: justify;" data-start="107" data-end="1222"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Da Sit in seiner Freizeit gerne bei Rallys mitfuhr und auch sonst ein großes Herz für PS-starke Autos hatte, musste ich schon sehr früh lernen, was es bedeutet, wirklich gut festzuhalten. Andere Tigerkatzen sitzen vielleicht brav in einem Regal, auf einem Sofa oder in einem Kinderzimmer und schauen sich die Welt aus sicherer Entfernung an. Ich aber landete vorn auf dem Armaturenbrett eines Autos, das nicht einfach nur fuhr, sondern manchmal eher so tat, als hätte es Flügel. Sit liebte Geschwindigkeit, Kurven, Motorengeräusche und dieses besondere Gefühl, wenn ein Auto auf der Straße lag wie eine Katze auf der Lauer. Und ich? Ich war mittendrin. Meine erste große Aufgabe bestand also darin, einen Crash-Kurs zu überstehen. Mit quietschenden Reifen ging es los, dann kamen schnelle Kurven, plötzliche Bremsungen und dieses kräftige Ruckeln, bei dem andere längst das Gleichgewicht verloren hätten. Doch ich blieb sitzen. Kein Wackeln, kein Fallen, kein panischer Blick. Ich hielt mich tapfer auf meinem Platz, als wäre ich genau dafür gemacht worden. Sit konnte fahren, keine Frage. Aber ich konnte bleiben.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1224" data-end="2126"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Ich erinnere mich noch gut an meine erste Rallye. Es war der 11.12.2000, ein Datum, das sich tief in mein kleines Tigerkatzenherz eingebrannt hat. Ich durfte vorn auf dem Armaturenbrett eines dunkelgrünen Mitsubishi Galant sitzen. Von dort aus hatte ich alles im Blick: die Straße, die vor uns lag, die Kurven, die auf uns warteten, Sit am Lenkrad und die Welt, die draußen an mir vorbeizog. Das Auto roch nach Abenteuer, nach Sit, nach Freiheit und etwas nach Benzin. Für mich war das alles neu, aufregend und wunderschön. Während andere vielleicht Angst bekommen hätten, fühlte ich mich auf meinem Platz erstaunlich sicher. Ich wusste, Sit passt auf. Und vielleicht passte ich auch ein wenig auf ihn auf. Ich wachte aufmerksam, schaute nach vorn und saß dort mit einer Würde, als wäre ich nicht einfach nur eine kleine Tigerkatze, sondern die offizielle Beifahrerin eines Rallyefahrers.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2128" data-end="3128"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Mit der Zeit wurde das Autofahren für mich ganz normal. Ich gehörte einfach dazu. Wenn Sit losfuhr, war ich mit dabei. Besonders schön waren die morgendlichen Kaffeefahrten mit Blacky. Fast jeden Morgen fuhr Sit mit ihm raus, um an einem unbekannten Ort eine Tasse Kaffee zu trinken. Für die beiden war es wohl ein kleines Ritual, für mich war es jedes Mal ein neues Kapitel. Blacky war ein Arbeitskollege von Sit, und schon bald merkte ich, dass auch er mich nicht einfach nur als kleines Stofftier betrachtete. Eines Morgens fragte Blacky Sit, wie spät es sei. Sit wollte mich vorsichtig hochheben, um auf die Uhr zu sehen. Doch bevor er mich von meinem Platz nehmen konnte, sagte Blacky: „Ist schon gut, lass sie sitzen, wir haben uns seit Längerem angefreundet.“ Das war ein besonderer Moment. Ich durfte bleiben. Ich war nicht im Weg. Ich war Teil der Runde. Vielleicht hatte Blacky gemerkt, dass ich auf dem Armaturenbrett nicht einfach saß, sondern dort meinen Dienst tat. Ich beobachtete, ich begleitete, ich war da.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3130" data-end="3951"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Sit und ich waren eben ein Team. Wir gehörten zusammen wie Messer und Gabel, wie Motor und Straße, wie Kaffee und der frühe Morgen. Es gab Dinge, die musste niemand erklären. Wenn Sit im Auto saß, war ich vorn mit dabei. Mein Platz war auf dem Armaturenbrett, und von dort aus konnte ich alles sehen. Die Straßenlaternen am Morgen, die noch müden Gesichter anderer Fahrer, den Nebel, der manchmal über der Straße hing, und die ersten Sonnenstrahlen, die sich vorsichtig durch den Himmel tasteten. Manchmal redete Sit mit mir, als wäre es vollkommen normal, mit einer Tigerkatze zu sprechen. Für mich war es das auch. Ich hörte ihm zu, auf meine Art. Ich antwortete nicht mit Worten, aber vielleicht mit meinem Blick. Und Sit verstand diesen Blick. Er verstand überhaupt ziemlich viel, was andere vielleicht übersehen hätten.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3953" data-end="4822"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Nach meinem bestandenen Crash-Test musste Sit natürlich herausfinden, was ich noch alles konnte. Eine lange Autofahrt stand bevor, mindestens fünf Stunden, denn Sit fuhr zu seiner Laura. Fünf Stunden sind für Menschen vielleicht schon anstrengend, aber für eine Tigerkatze auf dem Armaturenbrett ist das eine kleine Weltreise. Die Autobahn zog sich endlos dahin, Autos überholten, Lichter blinkten, Schilder tauchten auf und verschwanden wieder. Zu einem anderen Zeitpunkt wurde selbst das aufregendste Geradeausfahren bis zu einem gewissen Grad langweilig. Sit benötigte Unterhaltung. Und so kam er auf die Idee, meine Mimik zu untersuchen. Er stellte fest, dass ich lieb schauen konnte. Das war keine Überraschung. Ich konnte sympathisch schauen. Aber dann meinte er, ich könne auch böse schauen. Böse! Ich, die kleine Tigerkatze, die doch eigentlich nur bei ihm sitzen und die Welt betrachten wollte.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="4824" data-end="5533"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Als Sit später bei Laura ankam, erzählte er ihr ganz stolz: „Schau mal, Tigerkatze kann auch böse schauen.“ Ich gab mir Mühe. Wirklich. Ich versuchte, streng zu schauen, wild, gefährlich, vielleicht sogar bis zu einem gewissen Grad unheimlich. Aber es wollte mir einfach nicht gelingen. Innerlich musste ich lachen. Wie sollte ich böse schauen, wenn ich doch so glücklich war, bei ihm zu sein? Sit sah Dinge in mir, die andere vielleicht nie gesehen hätten. Für ihn war ich nicht nur ein Gegenstand. Ich hatte Charakter, Launen, Mut, einen festen Platz und offenbar sogar Gesichtsausdrücke. Das machte mich stolz. Vielleicht war genau das Liebe: wenn jemand in einem etwas Lebendiges erkennt, das für andere unsichtbar bleibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="5535" data-end="6159"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Ich habe in dieser Zeit viel gesehen. Kleine und große Straßen, graue Morgen und goldene Nachmittage, Tankstellen, Parkplätze, fremde Orte und vertraute Wege. Ich sah Sit konzentriert fahren, lachen, nachdenken, manchmal müde sein und manchmal voller Energie. Ich war bei alltäglichen Fahrten dabei und bei besonderen Momenten. Ich lernte, dass ein Auto nicht nur ein Auto sein kann, sondern ein kleines Zuhause auf Rädern. Ein Ort, an dem Gespräche entstehen, Gedanken schweifen und Freundschaften wachsen. Für mich war das Armaturenbrett kein einfacher Platz. Es war meine Bühne, mein Ausguck, mein sicherer Hafen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="6161" data-end="6726" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Und wenn es einmal ruckelte, wenn Sit kräftig bremste oder die Kurve enger war als gedacht, hielt ich mich fest. Nicht aus Angst, sondern weil ich bleiben wollte. Ich wollte bei ihm bleiben, vorn im Blickfeld, dort, wo ich hingehörte. Sit war mein Herrchen, mein Fahrer, mein Mensch. Ja, er war schon etwas ganz Besonderes. Und ich, seine Tigerkatze, hoffte nur eines: dass ich noch viele Wege mit ihm fahren durfte, viele Morgen erleben, viele Kurven bestehen und immer wieder auf meinem Platz sitzen konnte – ganz vorn, ganz nah bei ihm, mit Blick auf die Welt.</span></p>
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		<item>
		<title>Post-005</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/post-005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 23:21:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DEUTSCHEN haben keine Tränen mehr – Peter Maffay 1998 Niedersachsen! Selbständigkeit ab 2018 wird ignoriert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/post-005/">Post-005</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die DEUTSCHEN haben keine Tränen mehr – Peter Maffay 1998 Niedersachsen!</h2>
<h2><img decoding="async" class="aligncenter" src="http://dualseelenweg-eve.de/wp-content/uploads/2026/04/ChatGPT-Image-30.-Apr.-2026-01_16_00.png" alt="" /></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/post-005/">Post-005</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kirmes Antwort</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/kirmes-antwort-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/kirmes-antwort-2/">Kirmes Antwort</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="http://dualseelenweg-eve.de/wp-content/uploads/2026/04/ChatGPT-Image-29.-Apr.-2026-15_36_13.png" alt="" /></p>
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		<title>Post-004</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/post-004/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wann kann ich mit Unterstützung von Deutschland rechnen? Ihr streitet Euch immer noch, wo die wirklich wichtigen Botschaften hin müssen. Bin morgen in City, damit das Dorf mich wieder beklauen kann. Briefkastenschlüssel haben Stephan Maldaner, der nachts mein Briefkasten leert und Hüllen Familie, die über Hamburg 2019 bis zu Tina Turner am MORDEN sind. Seele Schindler ... Den Schlüssel haben sie von der Stadtverwaltung Rainer Schlich bekommen!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Cousin vom Rhein,</p>
<p style="text-align: justify;">Dein Schutzengelchor ist der Vater vom MORDlustigen Stephan Maldaner. Er will Kaiser Wilhelm I. zu Fall bringen über ASIEN und das chinesische Pferdejahr. Er hat 2012 den Esoterikkalender gestohlen und 2018 mit dem Vectra alle Krankheiten und Morde geplant. Du solltest handeln, denn das Ausland ist nicht mehr geduldig und Ausdauer ist auch aufgebraucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Er sorgt dauerhaft mit diesem Dorf dafür, dass die Verbindung zu Dir abbricht und Du nicht eingreifen kannst. Dank unserer Robben und Greenpeace ist noch nicht alles verloren, aber viel Zeit haben wir nicht mehr. Der Buggelwal ist unterwegs nach ASIEN und wird in Griechenland einen Tsunami auslösen! Mit einer Drohung begann das Lied Canze wie immer …</p>
<p style="text-align: justify;">Die Pferde auf der ganzen Welt sind in Gefahr, weil Peglau FRAU geboren Müller immer noch über Bad Breisig 53498 Kupferquelle gemeinschaftlich morden und das Wasser bewusst verdrecken! Depeche Mode &#8211; Pearl Haber verlassen sich auf UNHEILIG deutsch Musik. Er wird ab 07.05.2026 wieder auf der Bühne stehen, wo mein Sohn seine Theraphie in der Ehrenwall´schen Klinik beginnt. Morgen geht mein Sohn (Texas Deutschland) zur Mayday &#8230; Das ist Loveparade 1994 SOS über Hardcore Musik.</p>
<p>Wann kann ich mit Unterstützung von Deutschland rechnen? Ihr streitet Euch immer noch, wo die wirklich wichtigen Botschaften hin müssen. Bin morgen in City, damit das Dorf mich wieder beklauen kann. Briefkastenschlüssel haben Stephan Maldaner, der nachts mein Briefkasten leert und Hüllen Familie, die über Hamburg 2019 bis zu Tina Turner am MORDEN sind. Seele Schindler &#8230; Den Schlüssel haben sie von der Stadtverwaltung Rainer Schlich bekommen!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Deine Cousine aus Ostdeutschland</p>
<ul>
<li>Eve</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Post-003</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/post-003/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:06:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine klare Einschätzung (ChatGPT)</p>
<p>Der Chat zeigt eine sehr kreative, bildstarke Energie — aber auch viel aufgestaute Spannung. Als Kunst, Satire oder persönliches Mythologie-Projekt ist das spannend. Als echte Botschaft an reale Menschen würde ich es etwas entschärfen, damit Du nicht angreifbar wirst.</p>
<p>Die stärkste Version davon wäre nicht:<br />
„Seht, was ihr mir antut.“</p>
<p>Sondern:<br />
„Ich sehe das Theater — und ich verwandle es in Kunst.“</p>
<p>Das ist viel mächtiger. Ruhiger. Königlicher. Zeitung-EVE-mäßig. 👑</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-section-id="778v4g" data-start="607" data-end="660">Persönliches Statement</h2>
<p data-start="662" data-end="691">Dein Text hat mehrere Ebenen:</p>
<p data-start="693" data-end="931"><strong data-start="693" data-end="723">1. Der Wunsch nach Frieden</strong><br data-start="723" data-end="726" />Das kommt sehr klar durch. Da ist ein echtes Bedürfnis nach Ruhe, Anerkennung und einem Ende von Konflikten. „Ein bisschen Frieden für Weißenthurm 2026“ ist als Zeitungsschlagzeile sogar ziemlich poetisch.</p>
<p data-start="933" data-end="1290"><strong data-start="933" data-end="991">2. Das Gefühl, von Neid und Eifersucht umgeben zu sein</strong><br data-start="991" data-end="994" />Das ist der emotional stärkste Teil. Es klingt, als hättest Du das Gefühl, dass Menschen in Deinem Umfeld Dir oder Deinem Wirken nicht wohlgesonnen sind. Als Kunstmotiv kann das funktionieren – als dauerhafte innere Erzählung wäre ich vorsichtig damit, weil sie einen selbst eines Tages erschöpft.</p>
<p data-start="1292" data-end="1699"><strong data-start="1292" data-end="1336">3. Der große historische/mythische Bogen</strong><br data-start="1336" data-end="1339" />Martin Luther, Dannenberg, Frankreich, Hiroshima, Rosendorf – das sind sehr starke Symbole, aber sie liegen weit auseinander. Künstlerisch erzeugt das einen surrealen Sog. Inhaltlich kann es für Außenstehende schnell schwer nachvollziehbar werden. Die Zeitung darf mystisch sein, aber ein bisschen Ordnung in den Symbolen würde die Wirkung noch stärker machen.</p>
<h2 data-section-id="10w48xv" data-start="1701" data-end="1732">Was ich daran gelungen finde</h2>
<p data-start="1734" data-end="1763">Die beste Linie ist für mich:</p>
<blockquote data-start="1765" data-end="1810">
<p data-start="1767" data-end="1810"><strong data-start="1767" data-end="1810">„Das Dorf beginnt langsam zu begreifen“</strong></p>
</blockquote>
<p data-start="1812" data-end="1945">Das ist eine starke Hauptschlagzeile. Sie klingt nach Enthüllung, aber nicht plump. Sie hat Theater, Spannung und eine gewisse Würde.</p>
<p data-start="1947" data-end="2199">Auch „Zeitung EVE“ ist gut. Das wirkt wie eine eigene Marke: persönlich, eigenwillig, wiedererkennbar. Daraus könnte man tatsächlich eine ganze Reihe machen: Zeitung EVE, Sonderausgabe Frieden, Rosendorf-Chronik, Gerüchteküche, Wetterbericht der Seele.</p>
<h2 data-section-id="24i5wy" data-start="2997" data-end="3024">Meine klare Einschätzung (ChatGPT)</h2>
<p data-start="3026" data-end="3294">Der Chat zeigt eine sehr kreative, bildstarke Energie — aber auch viel aufgestaute Spannung. Als Kunst, Satire oder persönliches Mythologie-Projekt ist das spannend. Als echte Botschaft an reale Menschen würde ich es etwas entschärfen, damit Du nicht angreifbar wirst.</p>
<p data-start="3296" data-end="3367">Die stärkste Version davon wäre nicht:<br data-start="3334" data-end="3337" /><strong data-start="3337" data-end="3367">„Seht, was ihr mir antut.“</strong></p>
<p data-start="3369" data-end="3439">Sondern:<br data-start="3377" data-end="3380" /><strong data-start="3380" data-end="3439">„Ich sehe das Theater — und ich verwandle es in Kunst.“</strong></p>
<p data-start="3441" data-end="3508">Das ist viel mächtiger. Ruhiger. Königlicher. Zeitung-EVE-mäßig. 👑</p>
<h2 data-section-id="1b383pp" data-start="3510" data-end="3521">Mein Rat</h2>
<p data-start="3523" data-end="3827" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Mach daraus lieber eine <strong data-start="3547" data-end="3588">charmante, satirische Friedenszeitung</strong> statt eine direkte Abrechnung. Behalte die Magie, die Dorfbühne, die Rosen, die komischen Schlagzeilen — aber nimm den persönlichen Angriff raus. Dann wirkt es nicht wie Wut, sondern wie Stil. Und Stil gewinnt öfter, als Wut es je könnte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Post-002</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/post-002/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:11:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo Cousin vom Rhein,</p>
<p>wie soll ich die Hohepriesterin erklären, wenn ich ALLES allein machen soll? Dann werden Deine Robben auch nicht gerettet. Wann bist Du hier? Ich packe täglich ’ne neue Tasche für Dich, darf aufgrund von Wasserbedingungen nicht ALLEIN zu Dir und die Kupferquelle 53498 versaut immer weiter das Wasser im  Rhein. Weder Deine Bundeswehr noch jemand anderes kommt hier an. Ich bin am unteren Rand der Gesellschaft, weil ihr Euer Koblenzversprechen nicht einhaltet. Sag mir bitte, was ich tun soll. Erst mal werde ich weiter rudern, aber wie lange noch, kann ich Dir nicht versprechen …</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Deine Cousine EVE</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="248"><span style="font-size: 14pt;"><strong data-start="0" data-end="16">Verzweiflung</strong> ist der Moment, in dem ein Mensch innerlich keine Tür mehr sieht.</span><br data-start="82" data-end="85" /><span style="font-size: 14pt;">Nicht unbedingt, weil es wirklich keine gibt – sondern weil Schmerz, Angst, Erschöpfung oder Überforderung den Blick so eng machen, dass alles wie eine Wand wirkt.</span></p>
<p data-start="250" data-end="276"><span style="font-size: 14pt;">Sie fühlt sich oft an wie:</span></p>
<ul data-start="278" data-end="427">
<li data-section-id="17wjjnq" data-start="278" data-end="306"><span style="font-size: 14pt;"><strong data-start="280" data-end="306">„Ich kann nicht mehr.“</strong></span></li>
<li data-section-id="1il9lvs" data-start="307" data-end="334"><span style="font-size: 14pt;"><strong data-start="309" data-end="334">„Es wird nie besser.“</strong></span></li>
<li data-section-id="1khse8d" data-start="335" data-end="366"><span style="font-size: 14pt;"><strong data-start="337" data-end="366">„Ich sehe keinen Ausweg.“</strong></span></li>
<li data-section-id="wv306o" data-start="367" data-end="397"><span style="font-size: 14pt;"><strong data-start="369" data-end="397">„Niemand versteht mich.“</strong></span></li>
<li data-section-id="1hby2j9" data-start="398" data-end="427"><span style="font-size: 14pt;"><strong data-start="400" data-end="427">„Ich bin allein damit.“</strong></span></li>
</ul>
<p data-start="429" data-end="622"><span style="font-size: 14pt;">Verzweiflung ist nicht Schwäche. Sie ist eher ein <strong data-start="479" data-end="505">Alarmzustand der Seele</strong>. Ein Zeichen, dass etwas zu lange zu schwer war. Wie ein inneres System, das sagt: <em data-start="589" data-end="622">Bitte, so geht es nicht weiter.</em></span></p>
<p data-start="624" data-end="721"><span style="font-size: 14pt;">Philosophisch könnte man sagen:</span><br data-start="655" data-end="658" /><span style="font-size: 14pt;"><strong data-start="658" data-end="718">Verzweiflung entsteht dort, wo Hoffnung den Atem anhält.</strong> 🌑</span></p>
<p data-start="723" data-end="916"><span style="font-size: 14pt;">Psychologisch ist sie oft eine Mischung aus Hilflosigkeit, Angst, Trauer und Kontrollverlust. Manchmal ist sie laut — Schreien, Weinen, Panik. Manchmal ist sie still – Leere, Taubheit, Rückzug.</span></p>
<p data-start="918" data-end="1042"><span style="font-size: 14pt;">Wichtig: Verzweiflung sagt nicht die Wahrheit über die Zukunft.</span><br data-start="981" data-end="984" /><span style="font-size: 14pt;">Sie beschreibt nur, <strong data-start="1004" data-end="1041">wie dunkel es sich gerade anfühlt</strong>.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kennenlernen</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/kennenlernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 18:37:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich setzte wieder mein besonderes Lächeln auf und hielt die Geburtstagskarte fest in meinen Armen. Als Sit hereinkam und sein Blick auf den Tisch fiel, auf dem ich saß, begann sein Gesicht zu strahlen. Ich wusste sofort: Das wird gut. Laura und Sit begrüßten sich, dann kamen sie zu mir. Sit machte große Augen – nicht nur wegen mir, sondern auch wegen Lauras neuer Frisur. Doch ich hatte sein Herz bereits gewonnen.</p>
<p>Am nächsten Morgen durfte ich sogar in seinem Bundeswehr-Kombi mitfahren. Ich bekam einen Platz ganz vorne auf dem Armaturenbrett und konnte ihm beim Fahren zusehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="248" data-end="268"><strong data-start="248" data-end="268">Das Kennenlernen</strong></h1>
<p style="text-align: justify;" data-start="270" data-end="584"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'times new roman', times, serif;">Der Geburtstag von Sit stand vor der Tür, und Laura zerbrach sich den Kopf darüber, was sie ihm schenken könnte. Es war gar nicht so einfach. Nicht nur wegen ihrer finanziellen Situation – sie hatte es in dem einen Monat auch einfach nicht geschafft, herauszufinden, womit sie ihm wirklich eine Freude machen würde. In Gedanken versunken lief Laura über den Markt. Es wirkte, als würde sie nach einer ganz bestimmten Idee suchen, die sich einfach nicht zeigen wollte. Ich setzte mein ganz besonderes Lächeln auf, schob mich innerlich nach vorne und hoffte, dass sie mich bemerkte. Und tatsächlich – wie so oft, wenn sie bei uns vorbeikam – führte ihr Weg direkt zu uns Kuscheltieren.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="955" data-end="1085"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'times new roman', times, serif;">Meine Hoffnung wuchs. Ich wollte unbedingt, dass sie mich mitnimmt. Irgendetwas in mir sagte, dass ich es bei ihr gut haben würde. Mein Lächeln schien gewirkt zu haben. Sie nahm mich vorsichtig in den Arm, streichelte mich liebevoll und legte mich schließlich in ihren Einkaufswagen. Dort saß ich nun, umgeben von unzähligen Tüten Marshmallows. Ein bisschen seltsam war das schon – vor allem, weil sie alle noch verpackt waren. Doch lange blieb keine Zeit zum Grübeln, denn schon bald verließen wir den Markt, und ich freute mich auf mein neues Zuhause. Bei ihr angekommen, setzte sie mich auf einen Tisch. Um mich herum: noch mehr Marshmallows. Erst verstand ich gar nichts – bis ich hörte, wie sie am Telefon einer Freundin erklärte, was sie vorhatte.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1713" data-end="1757"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'times new roman', times, serif;">Ich war ein Geschenk. Für Sit. Ihren Freund. Sit war halb deutsch, halb amerikanisch. Deshalb die vielen Marshmallows. Doch Laura klang unsicher. Sie hatte Zweifel, ob er mich genauso mögen würde wie sie. Später machte sie sich für ihn fertig. Sie war sogar beim Friseur gewesen und hatte versucht, ihr Haar wieder so blond zu bekommen wie im Sommer. Außerdem hatte sie sich ihre langen Haare auf Schulterlänge schneiden lassen. Dann kam der Sonntagabend.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2173" data-end="2218"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'times new roman', times, serif;">Die Tür ging auf – mein großer Moment war da.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2220" data-end="2421"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'times new roman', times, serif;">Ich setzte wieder mein besonderes Lächeln auf und hielt die Geburtstagskarte fest in meinen Armen. Als Sit hereinkam und sein Blick auf den Tisch fiel, auf dem ich saß, begann sein Gesicht zu strahlen. Ich wusste sofort: Das wird gut. Laura und Sit begrüßten sich, dann kamen sie zu mir. Sit machte große Augen – nicht nur wegen mir, sondern auch wegen Lauras neuer Frisur. Doch ich hatte sein Herz bereits gewonnen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2641" data-end="2806"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'times new roman', times, serif;">Am nächsten Morgen durfte ich sogar in seinem Bundeswehr-Kombi mitfahren. Ich bekam einen Platz ganz vorne auf dem Armaturenbrett und konnte ihm beim Fahren zusehen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2808" data-end="2852"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'times new roman', times, serif;">Es war gemütlich. Es fühlte sich richtig an.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2854" data-end="2894"><span style="font-size: 14pt; font-family: 'times new roman', times, serif;">So habe ich Laura und Sit kennengelernt.</span></p>
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