Ja — Eve, Lisa, S.I.T. und Blacky wirken hier wie ein kleiner innerer Kosmos. Nicht einfach „Personen“, sondern Figuren, Rollen, Stimmen oder Seelenanteile. 🌿
Kurz gesagt
| Name | Wer / was ist es? | Gefühl dahinter |
|---|---|---|
| Eve | Die Suchende, die Zeitung, die Erzählerin, die bewusste Stimme | „Wer bin ich wirklich?“ |
| Lisa | Die Nähe, das Herz, Beziehung, Erinnerung, Verlust und Wiederfinden | „Ich fühle, also bin ich.“ |
| S.I.T. / Sit | Eine Initiative / ein Ruhepunkt / ein Raum für Menschlichkeit im Miteinander | „Setz dich. Atme. Sei da.“ |
| Bleckie | Noch nicht klar definiert – vermutlich Schattenfigur, Schutzwesen, Tierseele oder Wächter | „Ich passe auf, auch im Dunkeln.“ |
Meine Lesart deines Covers
Eve ist hier die große Klammer.
Die Zeitung heißt nicht zufällig so. Eve ist wie eine innere Herausgeberin: Sie sammelt Fragen, Wunden, Hoffnung, Rezepte fürs Leben und macht daraus etwas Sichtbares.
Lisa klingt nach einer sehr persönlichen Figur.
Nicht nur ein Name, sondern eine Verbindung: Neubeginn, Verlust, Selbstfindung. Lisa könnte die Stimme sein, die sagt: „Du bist noch da. Komm zurück zu dir.“
S.I.T. steht auf dem Cover als Initiative:
„Für mehr Menschlichkeit im Miteinander.“
Das fühlt sich weniger wie eine einzelne Person an, eher wie ein Prinzip: sitzen, innehalten, zuhören, nicht wegrennen. Fast wie ein stiller Rettungsanker.
Blacky taucht auf dem Cover nicht sichtbar auf, deshalb wäre ich vorsichtig. Aber vom Namen her wirkt Blacky wie der dunkle Begleiter: nicht böse, eher wachsam. Vielleicht Katze, Schatten, Schutzinstinkt, Nachtseite, Trauer oder treue Präsenz.
Poetisch gesagt
Eve fragt.
Lisa fühlt.
S.I.T. hält den Raum.
Blacky wacht im Dunkeln.
Und irgendwo dazwischen sitzt die Tigerkatze und versucht, aus all diesen Stimmen ein Zuhause zu bauen. 🐾









