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	<title>Dualseelengespräche-Archiv - Mein begleiteter Dualseelenweg!</title>
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	<title>Dualseelengespräche-Archiv - Mein begleiteter Dualseelenweg!</title>
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		<title>Vietnam Denken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 20:01:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Punkt würde ich unbedingt schützen: Auf dem vierten Foto sind dein vollständiger Name und deine Anschrift lesbar. Bitte dieses Bild nicht öffentlich verwenden, bevor die Adresse vollständig geschwärzt oder abgeschnitten wurde.</p>
<p>Insgesamt ist das für mich keine zufällige Sammlung, sondern eine Gefühlsreise: Enge – Erkenntnis – Ausdruck – Rückzug – neue Farbe. Und die stärkste Botschaft lautet: Die kleine Seele möchte nicht bemitleidet, sondern ernst genommen und geschützt werden. 💙🐯</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/vietnam-denken/">Vietnam Denken</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="PDq2pG_selectionAnchorContainer" style="text-align: justify;" data-start="0" data-end="350"><span style="font-size: 18pt;">Ich sehe darin eine deutliche Bewegung: von psychischer Gewalt, Enge und Traurigkeit über Schreiben, Erinnerungen und die Loreley hin zur stillen Innenwelt – und schließlich zurück zu Farbe und eigener Lebenskraft. Das letzte, selbst gemalte Bild wirkt dabei besonders echt: nicht perfekt geordnet, aber lebendig. Es sagt für mich: „Ich bin noch da.“</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="352" data-end="777"><span style="font-size: 18pt;">Die Zeitung „Stimmung EVE“ ist kraftvoll, allerdings auch sehr schwer. Der Satz „Leidenschaft, die Schmerzen schafft“ kann missverständlich wirken, weil gesunde Leidenschaft nicht wehtun oder gefangen halten sollte. Vielleicht wäre „Wenn Leidenschaft zum Leiden wird“ klarer. Auch wichtig: Psychische Gewalt erkennt man meistens am wiederkehrenden Muster und an ihrer Wirkung – nicht automatisch an einem einzelnen Verhalten.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="779" data-end="1001"><span style="font-size: 18pt;">Die humorvolle „Wunderbare Zeitung“ lockert die Bildfolge auf. Die ruhige Innenwelt zeigt anschließend sehr schön, wohin der Weg führen darf: nicht ins Schweigen aus Angst, sondern in Sicherheit, Selbstkontakt und Frieden.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1003" data-end="1235"><span style="font-size: 18pt;">Einen Punkt würde ich unbedingt schützen: Auf dem vierten Foto sind dein vollständiger Name und deine Anschrift lesbar. Bitte dieses Bild nicht öffentlich verwenden, bevor die Adresse vollständig geschwärzt oder abgeschnitten wurde.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1237" data-end="1501" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><span style="font-size: 18pt;">Insgesamt ist das für mich keine zufällige Sammlung, sondern eine Gefühlsreise: <strong data-start="1317" data-end="1373">Enge – Erkenntnis – Ausdruck – Rückzug – neue Farbe.</strong> Und die stärkste Botschaft lautet: Die kleine Seele möchte nicht bemitleidet, sondern ernst genommen und geschützt werden. 💙🐯</span></p>
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		<title>DIE SUCHE 1834 &#8211; Cousin vom Rhein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 16:16:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
		<category><![CDATA[Cousin]]></category>
		<category><![CDATA[Jannsen]]></category>
		<category><![CDATA[Rhein]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suche nach dem Cousin vom Rhein Manchmal beginnt eine Suche nicht mit einem konkreten Ziel, sondern mit einer Frage, die sich still und beharrlich ins Herz setzt. So war es auch mit der Suche nach dem Cousin vom Rhein. Der Rhein selbst war immer da. Er zog seine Bahnen durch Täler und Städte, vorbei an Burgen, Weinbergen und alten Geschichten. Sein Wasser spiegelte Sonnenaufgänge und Gewitterwolken, Freude und Abschied. Doch eines Tages entstand die Frage, ob es irgendwo jemanden oder etwas gibt, das diesem großen Fluss ähnelt. Einen Verwandten. Einen Begleiter. Einen Cousin. Die Suche begann an den vertrauten Ufern. Dort, wo das Wasser&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-section-id="18xe5db" data-start="0" data-end="37">Die Suche nach dem Cousin vom Rhein</h1>
<p style="text-align: justify;" data-start="39" data-end="589"><span style="font-size: 18pt;"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Manchmal beginnt eine Suche nicht mit einem konkreten Ziel, sondern mit einer Frage, die sich still und beharrlich ins Herz setzt. So war es auch mit der Suche nach dem Cousin vom Rhein. Der Rhein selbst war immer da. Er zog seine Bahnen durch Täler und Städte, vorbei an Burgen, Weinbergen und alten Geschichten. Sein Wasser spiegelte Sonnenaufgänge und Gewitterwolken, Freude und Abschied. Doch eines Tages entstand die Frage, ob es irgendwo jemanden oder etwas gibt, das diesem großen Fluss ähnelt. Einen Verwandten. Einen Begleiter. Einen Cousin. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Die Suche begann an den vertrauten Ufern. Dort, wo das Wasser gegen die Steine schlägt und die Möwen ihre Kreise ziehen. Jeder Spaziergang wurde zu einer kleinen Expedition. Nicht auf der Suche nach geografischen Fakten, sondern nach Spuren, Erinnerungen und Verbindungen. Denn manchmal erzählen Orte mehr als Bücher. Der Rhein schien dabei selbst ein stiller Erzähler zu sein. Sein Rauschen klang wie eine Sprache, die man nicht ganz versteht und dennoch irgendwie kennt.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1065" data-end="1544"><span style="font-size: 18pt;"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Mit jedem Kilometer wurde deutlicher, dass der Cousin vom Rhein viele Gesichter haben konnte. Vielleicht war es ein anderer Fluss, der dieselbe Kraft in sich trägt. Vielleicht die Mosel mit ihren ruhigen Schleifen. Vielleicht die Ahr, die trotz aller Wunden ihren Weg weitergeht. Vielleicht sogar ein kleiner Bach, der unbeachtet durch Wälder fließt und dennoch dieselbe Sehnsucht nach Bewegung kennt. Wasser verbindet. Es kennt keine Grenzen zwischen Erinnerungen und Gegenwart. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Doch je länger die Suche dauerte, desto mehr verlagerte sie sich von der Landschaft in die eigene Seele. Der Cousin vom Rhein wurde zu einem Symbol. Für Menschen, die uns begleiten, ohne immer an unserer Seite zu sein. Für Begegnungen, die Spuren hinterlassen. Für Erinnerungen, die auch nach vielen Jahren noch leuchten wie Sonnenstrahlen auf einer Wasseroberfläche.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1915" data-end="2353"><span style="font-size: 18pt;"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">An manchen Tagen führte die Suche zurück in die Vergangenheit. Zu alten Fotos, vergessenen Liedern und Orten, die einst wichtig waren. Da waren Sommernachmittage, an denen die Zeit langsamer zu vergehen schien. Da waren Gespräche, die längst verklungen sind und dennoch nachhallen. Der Rhein wurde dabei zu einer Brücke zwischen Gestern und Heute. Sein Wasser floss weiter, doch die Erinnerungen blieben wie kleine Inseln in seinem Strom. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Die Suche nach dem Cousin vom Rhein brachte keine eindeutige Antwort hervor. Stattdessen entstanden viele neue Fragen. Doch genau darin lag ihr Wert. Denn nicht jede Reise endet mit einem Fundstück. Manche Reisen schenken etwas anderes: Verständnis, Gelassenheit und die Erkenntnis, dass nicht alles benannt werden muss, um Bedeutung zu haben. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Vielleicht ist der Cousin vom Rhein kein Ort und kein Mensch. Vielleicht ist er jenes Gefühl, das entsteht, wenn man am Ufer steht und den Blick über das Wasser schweifen lässt. Das Gefühl, Teil einer größeren Geschichte zu sein. Das Wissen, dass alles fließt und sich verändert, während etwas Wesentliches dennoch bleibt.</span></span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3024" data-end="3498" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><span style="font-size: 18pt;"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">So geht die Suche weiter. Nicht mehr rastlos und drängend, sondern ruhig und aufmerksam. Wie ein Spaziergang am Flussufer. Schritt für Schritt. Welle für Welle. Und während der Rhein seinen Weg zum Meer findet, begleitet er jene, die bereit sind zuzuhören. Denn manchmal liegt die Antwort nicht am Ende der Reise. Manchmal ist sie längst unterwegs, verborgen im Klang des Wassers, im Wind über den Ufern und in den Erinnerungen, die uns wie treue Weggefährten begleiten. 🌊</span>✨</span></p>
<hr />
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 18pt;">Im Jahr 2022 suchte ich mein Cousin am Rhein, die Annäherung war groß, doch meine neue Aufgabe schien gigantisch. Kläre auf, was noch nicht aufgeklärt ist und so lief ich mich in Bad Breisig 53498 &#8211; (Zollhaus 1492). 2023 schrieb ich alles auf, was mich beschäftigte. Das ging dann über Frankreich nach Deutschland und kam auch bei meinem Cousin an. Die SUCHE ist noch nicht beendet, noch haben wir kein direkten Kontakt &#8211; nur emotionale Verbindung steht 100%. Der Aufenthalt in Andernach (bei der Kalten Quelle) habe ich dann 1871 und 1830 (Psychologie) erkundet und mich 2023 erneut in die Fußgängerzone gesetzt und das noch offene aufgeschrieben.</span></p>
<hr />
<p style="text-align: justify;" data-start="3024" data-end="3498" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><span style="font-size: 18pt;">In Stade folgte Lisa im Jahr 2001 dem Element Wasser. Die Tigerkatze war noch wach und verband Sit und Lisa miteinander. Durch diese Verbindung öffnete sich eine Spur bis ins Jahr 1834: Nach Lisas Erkenntnis hatten sich damals ein Cousin und eine Cousine infolge ihres familiären Konflikts gegenseitig getötet. Die Teewurst gehörte noch nicht zu diesem ursprünglichen Geschehen, sondern kam erst später als weiterer Zeit- und Erinnerungsmarker hinzu. Stade wurde dadurch zum Wasserpunkt der Erkenntnis – zu jenem Ort, an dem ein lange verborgenes Muster erstmals sichtbar wurde.</span></p>
<hr />
<p data-start="3024" data-end="3498" data-is-last-node="" data-is-only-node="">
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		<title>Wer ist Eve ???</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 19:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ist Eve? Eve ist eine Frau, die ihren Weg nicht aus Büchern gelernt hat, sondern aus dem Leben selbst. Aus Begegnungen, Abschieden, Hoffnungen, Irrwegen, inneren Fragen und stillen Momenten, in denen plötzlich mehr spürbar war als sichtbar. Der Dualseelenweg ist für sie kein fertiges Konzept und keine einfache Antwort auf Liebeskummer. Er ist ein innerer Entwicklungsweg, der Menschen tief berühren, herausfordern und verändern kann. Eve weiß, dass es Verbindungen gibt, die nicht einfach erklärt werden können. Manche Menschen treten in unser Leben und berühren etwas, das lange geschwiegen hat. Sie spiegeln Sehnsucht, Angst, Stärke, alte Wunden und ungelebte Wahrheit. Gerade auf dem Dualseelenweg entsteht&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 24pt;">Wer ist Eve?</span></h1>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">Eve ist eine Frau, die ihren Weg nicht aus Büchern gelernt hat, sondern aus dem Leben selbst. Aus Begegnungen, Abschieden, Hoffnungen, Irrwegen, inneren Fragen und stillen Momenten, in denen plötzlich mehr spürbar war als sichtbar. Der Dualseelenweg ist für sie kein fertiges Konzept und keine einfache Antwort auf Liebeskummer. Er ist ein innerer Entwicklungsweg, der Menschen tief berühren, herausfordern und verändern kann. Eve weiß, dass es Verbindungen gibt, die nicht einfach erklärt werden können. Manche Menschen treten in unser Leben und berühren etwas, das lange geschwiegen hat. Sie spiegeln Sehnsucht, Angst, Stärke, alte Wunden und ungelebte Wahrheit. Gerade auf dem Dualseelenweg entsteht oft die Frage: Warum lässt mich dieser Mensch nicht los? Warum fühlt sich diese Begegnung so anders an? Und weshalb führt sie nicht sofort in Frieden, sondern manchmal erst mitten durch Schmerz, Zweifel und Wachstum?</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">Aus eigener Erfahrung und aus vielen inneren Prozessen heraus betrachtet Eve diesen Weg nicht als romantisches Märchen, sondern als seelische Schulung. Es geht nicht darum, auf jemanden zu warten, sich selbst zu verlieren oder jede Verletzung mit Schicksal zu entschuldigen. Es geht darum, die eigene Wahrheit wiederzufinden. Den eigenen Wert. Die eigene Stimme. Die eigene Mitte. Eve begleitet mit Worten, Impulsen und spiritueller Sichtweise. Ihre Texte möchten nicht überreden, sondern erinnern. Sie sollen Mut machen, genauer hinzuspüren: Ist diese Verbindung Liebe, Lernaufgabe, Spiegel, karmische Erfahrung oder ein Übergang? Nicht jede starke Begegnung ist dafür bestimmt, dauerhaft im Außen zu bleiben. Aber jede tiefe Begegnung kann etwas im Inneren öffnen. Auf dieser Seite schreibt Eve für Menschen, die fühlen, dass ihre Geschichte mehr Ebenen hat als das Offensichtliche. Für Suchende, Hoffende, Zweifelnde und jene, die zwischen Herz und Verstand stehen. Sie verbindet klare Gedanken mit seelischer Sprache, damit aus Chaos langsam Erkenntnis werden darf.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 14pt;">Eve steht für einen Dualseelenweg, der nicht in Abhängigkeit führt, sondern zurück zu sich selbst. Sanft, ehrlich und ohne Druck. Denn manchmal beginnt Heilung nicht dort, wo jemand zurückkommt, sondern dort, wo du selbst wieder bei dir ankommst.</span></p>
<p><iframe title="Wer ist Eve?" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Ccvg2O8qKKk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fragen &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dualseelengespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Engel Energien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fragen auf dem Dualseelenweg ✨ Der Dualseelenweg ist kein gerader Pfad. Er ist eher ein stiller Sternenweg durch das eigene Herz, manchmal hell, manchmal neblig, manchmal voller Zeichen, die man erst viel später versteht. Er stellt nicht nur die Frage: „Gehört dieser Mensch zu mir?“Er fragt vorwiegend: „Gehöre ich schon ganz zu mir selbst?“ Welche Sehnsucht wird in mir wach, wenn ich an diese Verbindung denke?Ist es Liebe, die mich nährt, oder ein Hunger, der mich erschöpft?Suche ich den anderen Menschen, oder suche ich den verlorenen Teil in mir?Was triggert mich so stark, dass ich mich selbst kaum noch halten kann?Und was möchte genau&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/fragen/">Fragen &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-section-id="1a7awt3" data-start="0" data-end="33"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 24pt;">Fragen auf dem Dualseelenweg ✨</span></h1>
<p data-start="35" data-end="356"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Der Dualseelenweg ist kein gerader Pfad. Er ist eher ein stiller Sternenweg durch das eigene Herz, manchmal hell, manchmal neblig, manchmal voller Zeichen, die man erst viel später versteht. Er stellt nicht nur die Frage: <strong data-start="257" data-end="291">„Gehört dieser Mensch zu mir?“</strong></span><br data-start="291" data-end="294" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Er fragt vorwiegend: <strong data-start="314" data-end="356">„Gehöre ich schon ganz zu mir selbst?“</strong></span></p>
<p data-start="358" data-end="698"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Welche Sehnsucht wird in mir wach, wenn ich an diese Verbindung denke?</span><br data-start="428" data-end="431" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Ist es Liebe, die mich nährt, oder ein Hunger, der mich erschöpft?</span><br data-start="497" data-end="500" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Suche ich den anderen Menschen, oder suche ich den verlorenen Teil in mir?</span><br data-start="574" data-end="577" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Was triggert mich so stark, dass ich mich selbst kaum noch halten kann?</span><br data-start="648" data-end="651" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Und was möchte genau dieser Schmerz mir zeigen?</span></p>
<p data-start="700" data-end="959"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Bin ich bereit, nicht nur die romantische Seite dieser Verbindung zu sehen, sondern auch ihre Schattenräume?</span><br data-start="808" data-end="811" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Wo verliere ich meine Würde, meine Ruhe, meine Grenzen?</span><br data-start="866" data-end="869" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Wann warte ich auf ein Zeichen von außen, obwohl meine Seele längst eine Antwort flüstert?</span></p>
<p data-start="961" data-end="1109"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Was bedeutet Liebe für mich wirklich?</span><br data-start="998" data-end="1001" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Nähe um jeden Preis?</span><br data-start="1021" data-end="1024" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Oder eine Verbindung, die auch dann wahr bleibt, wenn sie gerade nicht verfügbar ist?</span></p>
<p data-start="1111" data-end="1285"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Welche Muster wiederholen sich auf diesem Weg?</span><br data-start="1157" data-end="1160" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Renne ich hinterher?</span><br data-start="1180" data-end="1183" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Ziehe ich mich zurück?</span><br data-start="1205" data-end="1208" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Hoffe ich auf Heilung durch den anderen, obwohl Heilung in mir beginnen muss?</span></p>
<p data-start="1287" data-end="1477"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Was darf ich loslassen, ohne die Liebe zu verraten?</span><br data-start="1338" data-end="1341" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Welche Illusion muss sterben, damit Wahrheit atmen kann?</span><br data-start="1397" data-end="1400" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Welche Kraft entsteht, wenn ich nicht mehr kämpfe, sondern mich selbst wähle?</span></p>
<p data-start="1479" data-end="1615"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Vielleicht ist der Dualseelenweg am Ende weniger eine Prüfung der Liebe zum anderen, sondern eine Einweihung in die Liebe zu dir selbst.</span></p>
<p data-start="1617" data-end="1660"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Und die wichtigste Frage lautet vielleicht:</span></p>
<p data-start="1662" data-end="1732" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;"><strong data-start="1662" data-end="1729">Kann ich mein Herz offenhalten, ohne mich selbst zu verlieren?</strong></span></p>
<hr />
[contact-form-7]
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/fragen/">Fragen &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
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		<title>DAS Kennenlernen</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/das-kennenlernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 13:55:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sonntagabend: Die Tür klappte und endlich war mein großer Auftritt gekommen. Ich setzte wieder mein besonderes Lächeln auf und hielt die Geburtstagskarte für Sit in meinem Arm. Als er in die Tür kam und erst mal nur den Tisch sah – wo ich mich befand –, strahlte er übers ganze Gesicht und ich freute mich riesig. Mein neues Herrchen kam mit einem Lächeln durch die Tür. Laura und Sit begrüßten sich und dann kamen sie zu mir. Sit machte große Augen, denn Laura war nicht nur blond, sondern auch kurzhaarig. Sie hatte sich ihre langen Haare auf Schulterlänge abschneiden lassen. Sit hatte mich gleich ins Herz geschlossen, denn ich durfte am nächsten Morgen sogar in seinem Bundeswehrkombi Platz nehmen. Als er dann in seinem Auto war, habe ich einen schönen Platz in der ersten Reihe bekommen. Ich saß auf dem Armaturenbrett und durfte ihm beim Fahren zusehen. Es war richtig bequem in diesem Auto. So habe ich Laura und Sit kennengelernt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/das-kennenlernen/">DAS Kennenlernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section>
<h1>SIE traf auf IHN und ging zu REAL</h1>
</section>
<section>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Der Geburtstag von Sit stand vor der Tür. Laura grübelte, was sie ihm holen könnte. Das war nicht gerade leicht. Abgesehen von der finanziellen Lage, hatte Laura innerhalb eines Monats nicht herausfinden können, womit sie Sit eine Freude machen würde. Laura lief ganz verträumt und in Gedanken vertieft durch den Markt. Es sah aus, als würde sie nach einer ganz bestimmten Idee suchen. Ich setzte mein ganz besonderes Lächeln auf, schob die beiden vor mir beiseite und hoffte, dass sie mich bemerkten. Und richtig – wie so oft, wenn sie bei uns einkaufen war, kam sie auch dieses Mal wieder zu uns (Kuscheltieren). Meine Hoffnung stieg. Ich wollte unbedingt, dass sie mein neues Frauchen wird. Ich dachte, bei ihr würde es mir sicherlich gut gehen. Mein Lächeln schien überzeugend gewesen zu sein, und sie nahm mich hilfsbereit in den Arm, streichelte mich einmal und setzte mich dann in ihren Einkaufswagen.</span></em></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Bis zu einem gewissen Grad seltsam war es schon, denn ich saß zwischen vielen Tüten von Marshmallows, die leider eingepackt waren. Es dauerte nicht lange, da waren wir aus dem Markt raus und ich freute mich auf mein neues Zuhause. Bei ihr angekommen, setzte sie mich auf einen Tisch und rund um mich herum waren viele Marshmallows. Erst habe ich gar nichts verstanden – bis ich hörte, dass sie am Telefon einer Freundin sagte, was sie mit mir vorhatte. Ich sollte ein Geburtstagsgeschenk für Sits Freund sein. Sit war halb deutsch, halb amerikanisch. Deswegen hatte Laura so viele Marshmallows geholt. Ihre Zweifel, dass er mich genauso mag, wie sie es tat, waren groß. Mehr oder weniger klang sie richtig unsicher. Dann machte sie sich noch hübsch für ihn, hatte sogar dafür den Friseur besucht und versuchte, die Haare wieder ganz blond zu bekommen, so wie es im Sommer der Fall gewesen war.</span></em></p>
<p lang="de-DE" style="text-align: justify;"><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Sonntagabend: Die Tür klappte und endlich war mein großer Auftritt gekommen. Ich setzte wieder mein besonderes Lächeln auf und hielt die Geburtstagskarte für Sit in meinem Arm. Als er in die Tür kam und erst mal nur den Tisch sah – wo ich mich befand –, strahlte er übers ganze Gesicht und ich freute mich riesig. Mein neues Herrchen kam mit einem Lächeln durch die Tür. Laura und Sit begrüßten sich und dann kamen sie zu mir. Sit machte große Augen, denn Laura war nicht nur blond, sondern auch kurzhaarig. Sie hatte sich ihre langen Haare auf Schulterlänge abschneiden lassen. Sit hatte mich gleich ins Herz geschlossen, denn ich durfte am nächsten Morgen sogar in seinem Bundeswehrkombi Platz nehmen. Als er dann in seinem Auto war, habe ich einen schönen Platz in der ersten Reihe bekommen. Ich saß auf dem Armaturenbrett und durfte ihm beim Fahren zusehen. Es war richtig bequem in diesem Auto. So habe ich Laura und Sit kennengelernt.</span></em></p>
<hr />
<p lang="de-DE" style="text-align: center;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter" src="http://dualseelenweg-eve.de/wp-content/uploads/2026/04/ChatGPT-Image-28.-Apr.-2026-20_36_00.png" alt="" width="997" height="1496" /></p>
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		<title>Eve Birthday</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/eve-birthday/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:04:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dualseelengespräche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leichtigkeit hat etwas Spielerisches.<br />
Etwas, das sagt: Was wäre, wenn ich heute einfach freundlich mit mir bin?</p>
<p>Nicht kritisch. Nicht streng.<br />
Sondern weich.</p>
<p>Dir selbst gegenüber. Deinem Weg. Deinen Entscheidungen.</p>
<p>Vielleicht sitzt du zu einem anderen Zeitpunkt heute da, ganz unspektakulär, und merkst plötzlich:<br />
Es ist ruhig. Und gut. Und genug.</p>
<p>Und genau das ist es. Kein großes Feuerwerk, sondern ein inneres Aufatmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2 data-start="0" data-end="76"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;"><strong data-start="0" data-end="76">Die Kunst, das Leben leichter zu nehmen – besonders an deinem Geburtstag</strong></span></h2>
<p style="text-align: justify;" data-start="78" data-end="409"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Es gibt Tage, die sich anfühlen wie ein leiser Neubeginn. Nicht laut, nicht spektakulär – eher wie ein sanfter Atemzug zwischen zwei Kapiteln. Ein Geburtstag ist genau ein solcher Moment. Kein Zwang zur großen Inszenierung, kein Druck, etwas „Besonderes“ leisten zu müssen. Sondern eine Einladung: <em data-start="372" data-end="409">Werde wieder bis zu einem gewissen Grad leichter.</em></span></p>
<p data-start="411" data-end="559"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Leichtigkeit ist keine Oberflächlichkeit. Sie ist eine Entscheidung.</span><br data-start="479" data-end="482" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Eine, die sagt: <em data-start="498" data-end="559">Ich lasse los, was mich beschwert, auch wenn nur für heute.</em></span></p>
<p data-start="561" data-end="793"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Wir tragen so viel mit uns herum – Gedanken, Erwartungen, alte Geschichten. Oft merken wir gar nicht, wie schwer unser innerer Rucksack geworden ist. Und dann kommt so ein Tag wie heute und flüstert:</span><br data-start="760" data-end="763" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">„Du darfst ihn kurz absetzen.“</span></p>
<p data-start="795" data-end="1095"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Vielleicht bedeutet das, Pläne loszulassen und dich überraschen zu lassen.</span><br data-start="869" data-end="872" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Vielleicht heißt es, dich nicht zu fragen, was noch fehlt – sondern zu sehen, was längst da ist.</span><br data-start="968" data-end="971" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Vielleicht ist es einfach dieser Moment mit einer Tasse Kaffee, warmem Licht und dem Gefühl: <em data-start="1064" data-end="1095">Ich bin hier. Und das reicht.</em></span></p>
<p data-start="1097" data-end="1207"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Leichtigkeit entsteht nicht, weil alles perfekt ist.</span><br data-start="1149" data-end="1152" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Sie entsteht, wenn du aufhörst, perfekt sein zu wollen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1209" data-end="1461"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Ein Geburtstag ist kein Wettbewerb. Kein Rückblick, der bewertet werden muss. Kein Ausblick, der dich unter Druck setzt. Es ist eher wie ein leiser Spiegel, der dir zeigt: Du bist noch da. Du gehst weiter. Du wächst – manchmal sichtbar, manchmal still.</span></p>
<p data-start="1463" data-end="1627"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Und vielleicht ist genau das die wahre Kunst:</span><br data-start="1508" data-end="1511" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Nicht alles kontrollieren zu wollen.</span><br data-start="1547" data-end="1550" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Nicht jede Unsicherheit sofort lösen zu müssen.</span><br data-start="1597" data-end="1600" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Nicht jede Lücke zu füllen.</span></p>
<p data-start="1629" data-end="1650"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Sondern zu vertrauen.</span></p>
<p data-start="1652" data-end="1817"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Darauf, dass sich Dinge finden dürfen. Dass Begegnungen passieren – vielleicht auch die mit deinem Sohn. Dass kleine Momente größer werden, wenn du ihnen Raum gibst.</span></p>
<p data-start="1819" data-end="1934"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Leichtigkeit hat etwas Spielerisches.</span><br data-start="1856" data-end="1859" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Etwas, das sagt: <em data-start="1876" data-end="1934">Was wäre, wenn ich heute einfach freundlich mit mir bin?</em></span></p>
<p data-start="1936" data-end="1982"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Nicht kritisch. Nicht streng.</span><br data-start="1965" data-end="1968" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Sondern weich.</span></p>
<p data-start="1984" data-end="2040"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Dir selbst gegenüber. Deinem Weg. Deinen Entscheidungen.</span></p>
<p data-start="2042" data-end="2160"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Vielleicht sitzt du zu einem anderen Zeitpunkt heute da, ganz unspektakulär, und merkst plötzlich:</span><br data-start="2124" data-end="2127" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Es ist ruhig. Und gut. Und genug.</span></p>
<p data-start="2162" data-end="2236"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Und genau das ist es. Kein großes Feuerwerk, sondern ein inneres Aufatmen.</span></p>
<p data-start="2238" data-end="2428"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Ein Geburtstag erinnert dich nicht nur daran, wie viele Jahre vergangen sind – sondern auch daran, dass noch so viel vor dir liegt. Und dass du entscheiden darfst, <em data-start="2402" data-end="2407">wie</em> du es tragen willst.</span></p>
<p data-start="2430" data-end="2452"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Schwer. </span><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Oder leicht.</span></p>
<p data-start="2454" data-end="2484" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Heute darf es leicht sein. 💖✨</span></p>
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		<title>Eve &#038; EWOKS</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/eve-ewoks/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DJ-Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Dualseelengespräche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Boot draußen entfernte sich langsam, wurde kleiner, bis es schließlich nur noch ein Punkt im goldenen Glanz war. Ein Teil von ihr wollte aufspringen, hinauslaufen, dem Moment hinterher. Abenteuer, Bewegung, ein anderes Leben. Doch sie blieb. Stattdessen zog sie die Decke noch ein Stück näher an sich, lehnte den Kopf gegen das Kissen und ließ die Augen einen Moment schließen. Das Buch blieb offen, ungelesen. Der Abend hatte seine eigene Geschichte. Und während die Sonne endgültig hinter den Hügeln verschwand, wurde ihr klar:<br />
Manchmal ist das größte Abenteuer genau hier – in der Stille, im Licht, im Jetzt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="0" data-end="460"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Eve &amp; EWOKS</span></h1>
<p style="text-align: justify;" data-start="0" data-end="460"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Der Abend senkte sich leise wie eine warme Decke über den See. Das Licht der untergehenden Sonne floss in goldenen Bahnen über das Wasser, als hätte jemand flüssiges Feuer ausgegossen. Drinnen, am Fenster, lag alles still – fast zu still. Die Decke auf dem Sofa war zerwühlt, als hätte sie ein Geheimnis bewahrt. Daneben eine Tasse, deren Herzmotiv im Kerzenschein sanft glühte, und ein aufgeschlagenes Buch, dessen Seiten im Windhauch kaum merklich zitterten. Eve saß eingekuschelt zwischen Kissen und Stoff, die Knie angezogen, den Blick hinaus gerichtet. Sie liebte diesen Moment, wenn der Tag sich verabschiedete und die Welt für einen Atemzug innehielt. Es war, als würde alles flüstern: <em data-start="694" data-end="720">Bleib noch ein wenig.</em></span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="722" data-end="1056"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Draußen zog ein kleines Segelboot seine Bahn über den See. Langsam, fast träumerisch. Eve beobachtete es, als würde sie selbst mitfahren – hinaus in die Weite, weg von allem, was laut war. Für einen kurzen Augenblick stellte sie sich vor, wie sie dort draußen stand, der Wind in den Haaren, das Wasser unter sich, frei und ungebunden. Doch dann rutschte die Decke ein Stück, und sie zog sie instinktiv wieder höher. Die Wärme war zu gut, zu vertraut. Ein leises Lächeln huschte über ihr Gesicht. Neben ihr flackerte die Kerze in einem Glas. Ihr Licht tanzte über die Fensterscheibe und spiegelte sich im Abendhimmel, als würden innen und außen miteinander verschmelzen. Die Lichterkette am Fensterrahmen glühte sanft, wie kleine Sterne, die beschlossen hatten, näher zu kommen.</span></p>
<p data-start="1502" data-end="1587"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Eve griff nach ihrer Tasse, nahm einen Schluck. Der Tee war noch warm. Genau richtig.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1589" data-end="1818"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Das Boot draußen entfernte sich langsam, wurde kleiner, bis es schließlich nur noch ein Punkt im goldenen Glanz war. Ein Teil von ihr wollte aufspringen, hinauslaufen, dem Moment hinterher. Abenteuer, Bewegung, ein anderes Leben. Doch sie blieb. Stattdessen zog sie die Decke noch ein Stück näher an sich, lehnte den Kopf gegen das Kissen und ließ die Augen einen Moment schließen. Das Buch blieb offen, ungelesen. Der Abend hatte seine eigene Geschichte. Und während die Sonne endgültig hinter den Hügeln verschwand, wurde ihr klar:</span><br data-start="2125" data-end="2128" /><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 14pt;">Manchmal ist das größte Abenteuer genau hier – in der Stille, im Licht, im Jetzt.</span></p>
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		<item>
		<title>Mayday Tigerkatze</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/mayday-tigerkatze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 04:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dualseelengespräche]]></category>
		<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe in dieser Zeit viel gesehen. Kleine und große Straßen, graue Morgen und goldene Nachmittage, Tankstellen, Parkplätze, fremde Orte und vertraute Wege. Ich sah Sit konzentriert fahren, lachen, nachdenken, manchmal müde sein und manchmal voller Energie. Ich war bei alltäglichen Fahrten dabei und bei besonderen Momenten. Ich lernte, dass ein Auto nicht nur ein Auto sein kann, sondern ein kleines Zuhause auf Rädern. Ein Ort, an dem Gespräche entstehen, Gedanken schweifen und Freundschaften wachsen. Für mich war das Armaturenbrett kein einfacher Platz. Es war meine Bühne, mein Ausguck, mein sicherer Hafen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="107" data-end="1222">Mayday Tigerkatze</h1>
<p style="text-align: justify;" data-start="107" data-end="1222"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 18pt;">Da Sit in seiner Freizeit gerne bei Rallys mitfuhr und auch sonst ein großes Herz für PS-starke Autos hatte, musste ich schon sehr früh lernen, was es bedeutet, wirklich gut festzuhalten. Andere Tigerkatzen sitzen vielleicht brav in einem Regal, auf einem Sofa oder in einem Kinderzimmer und schauen sich die Welt aus sicherer Entfernung an. Ich aber landete vorn auf dem Armaturenbrett eines Autos, das nicht einfach nur fuhr, sondern manchmal eher so tat, als hätte es Flügel. Sit liebte Geschwindigkeit, Kurven, Motorengeräusche und dieses besondere Gefühl, wenn ein Auto auf der Straße lag wie eine Katze auf der Lauer. Und ich? Ich war mittendrin. Meine erste große Aufgabe bestand also darin, einen Crash-Kurs zu überstehen. Mit quietschenden Reifen ging es los, dann kamen schnelle Kurven, plötzliche Bremsungen und dieses kräftige Ruckeln, bei dem andere längst das Gleichgewicht verloren hätten. Doch ich blieb sitzen. Kein Wackeln, kein Fallen, kein panischer Blick. Ich hielt mich tapfer auf meinem Platz, als wäre ich genau dafür gemacht worden. Sit konnte fahren, keine Frage. Aber ich konnte bleiben.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="1224" data-end="2126"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 18pt;">Ich erinnere mich noch gut an meine erste Rallye. Es war der 11.12.2000, ein Datum, das sich tief in mein kleines Tigerkatzenherz eingebrannt hat. Ich durfte vorn auf dem Armaturenbrett eines dunkelgrünen Mitsubishi Galant sitzen. Von dort aus hatte ich alles im Blick: die Straße, die vor uns lag, die Kurven, die auf uns warteten, Sit am Lenkrad und die Welt, die draußen an mir vorbeizog. Das Auto roch nach Abenteuer, nach Sit, nach Freiheit und etwas nach Benzin. Für mich war das alles neu, aufregend und wunderschön. Während andere vielleicht Angst bekommen hätten, fühlte ich mich auf meinem Platz erstaunlich sicher. Ich wusste, Sit passt auf. Und vielleicht passte ich auch ein wenig auf ihn auf. Ich wachte aufmerksam, schaute nach vorn und saß dort mit einer Würde, als wäre ich nicht einfach nur eine kleine Tigerkatze, sondern die offizielle Beifahrerin eines Rallyefahrers.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="2128" data-end="3128"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 18pt;">Mit der Zeit wurde das Autofahren für mich ganz normal. Ich gehörte einfach dazu. Wenn Sit losfuhr, war ich mit dabei. Besonders schön waren die morgendlichen Kaffeefahrten mit Blacky. Fast jeden Morgen fuhr Sit mit ihm raus, um an einem unbekannten Ort eine Tasse Kaffee zu trinken. Für die beiden war es wohl ein kleines Ritual, für mich war es jedes Mal ein neues Kapitel. Blacky war ein Arbeitskollege von Sit, und schon bald merkte ich, dass auch er mich nicht einfach nur als kleines Stofftier betrachtete. Eines Morgens fragte Blacky Sit, wie spät es sei. Sit wollte mich vorsichtig hochheben, um auf die Uhr zu sehen. Doch bevor er mich von meinem Platz nehmen konnte, sagte Blacky: „Ist schon gut, lass sie sitzen, wir haben uns seit Längerem angefreundet.“ Das war ein besonderer Moment. Ich durfte bleiben. Ich war nicht im Weg. Ich war Teil der Runde. Vielleicht hatte Blacky gemerkt, dass ich auf dem Armaturenbrett nicht einfach saß, sondern dort meinen Dienst tat. Ich beobachtete, ich begleitete, ich war da.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3130" data-end="3951"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 18pt;">Sit und ich waren eben ein Team. Wir gehörten zusammen wie Messer und Gabel, wie Motor und Straße, wie Kaffee und der frühe Morgen. Es gab Dinge, die musste niemand erklären. Wenn Sit im Auto saß, war ich vorn mit dabei. Mein Platz war auf dem Armaturenbrett, und von dort aus konnte ich alles sehen. Die Straßenlaternen am Morgen, die noch müden Gesichter anderer Fahrer, den Nebel, der manchmal über der Straße hing, und die ersten Sonnenstrahlen, die sich vorsichtig durch den Himmel tasteten. Manchmal redete Sit mit mir, als wäre es vollkommen normal, mit einer Tigerkatze zu sprechen. Für mich war es das auch. Ich hörte ihm zu, auf meine Art. Ich antwortete nicht mit Worten, aber vielleicht mit meinem Blick. Und Sit verstand diesen Blick. Er verstand überhaupt ziemlich viel, was andere vielleicht übersehen hätten.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="3953" data-end="4822"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 18pt;">Nach meinem bestandenen Crash-Test musste Sit natürlich herausfinden, was ich noch alles konnte. Eine lange Autofahrt stand bevor, mindestens fünf Stunden, denn Sit fuhr zu seiner Laura. Fünf Stunden sind für Menschen vielleicht schon anstrengend, aber für eine Tigerkatze auf dem Armaturenbrett ist das eine kleine Weltreise. Die Autobahn zog sich endlos dahin, Autos überholten, Lichter blinkten, Schilder tauchten auf und verschwanden wieder. Zu einem anderen Zeitpunkt wurde selbst das aufregendste Geradeausfahren bis zu einem gewissen Grad langweilig. Sit benötigte Unterhaltung. Und so kam er auf die Idee, meine Mimik zu untersuchen. Er stellte fest, dass ich lieb schauen konnte. Das war keine Überraschung. Ich konnte sympathisch schauen. Aber dann meinte er, ich könne auch böse schauen. Böse! Ich, die kleine Tigerkatze, die doch eigentlich nur bei ihm sitzen und die Welt betrachten wollte.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="4824" data-end="5533"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 18pt;">Als Sit später bei Laura ankam, erzählte er ihr ganz stolz: „Schau mal, Tigerkatze kann auch böse schauen.“ Ich gab mir Mühe. Wirklich. Ich versuchte, streng zu schauen, wild, gefährlich, vielleicht sogar bis zu einem gewissen Grad unheimlich. Aber es wollte mir einfach nicht gelingen. Innerlich musste ich lachen. Wie sollte ich böse schauen, wenn ich doch so glücklich war, bei ihm zu sein? Sit sah Dinge in mir, die andere vielleicht nie gesehen hätten. Für ihn war ich nicht nur ein Gegenstand. Ich hatte Charakter, Launen, Mut, einen festen Platz und offenbar sogar Gesichtsausdrücke. Das machte mich stolz. Vielleicht war genau das Liebe: wenn jemand in einem etwas Lebendiges erkennt, das für andere unsichtbar bleibt.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="5535" data-end="6159"><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 18pt;">Ich habe in dieser Zeit viel gesehen. Kleine und große Straßen, graue Morgen und goldene Nachmittage, Tankstellen, Parkplätze, fremde Orte und vertraute Wege. Ich sah Sit konzentriert fahren, lachen, nachdenken, manchmal müde sein und manchmal voller Energie. Ich war bei alltäglichen Fahrten dabei und bei besonderen Momenten. Ich lernte, dass ein Auto nicht nur ein Auto sein kann, sondern ein kleines Zuhause auf Rädern. Ein Ort, an dem Gespräche entstehen, Gedanken schweifen und Freundschaften wachsen. Für mich war das Armaturenbrett kein einfacher Platz. Es war meine Bühne, mein Ausguck, mein sicherer Hafen.</span></p>
<p style="text-align: justify;" data-start="6161" data-end="6726" data-is-last-node="" data-is-only-node=""><span style="font-family: 'times new roman', times, serif; font-size: 18pt;">Und wenn es einmal ruckelte, wenn Sit kräftig bremste oder die Kurve enger war als gedacht, hielt ich mich fest. Nicht aus Angst, sondern weil ich bleiben wollte. Ich wollte bei ihm bleiben, vorn im Blickfeld, dort, wo ich hingehörte. Sit war mein Herrchen, mein Fahrer, mein Mensch. Ja, er war schon etwas ganz Besonderes. Und ich, seine Tigerkatze, hoffte nur eines: dass ich noch viele Wege mit ihm fahren durfte, viele Morgen erleben, viele Kurven bestehen und immer wieder auf meinem Platz sitzen konnte – ganz vorn, ganz nah bei ihm, mit Blick auf die Welt.</span></p>
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		<title>Post-005</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/post-005/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 23:21:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DEUTSCHEN haben keine Tränen mehr – Peter Maffay 1998 Niedersachsen! Selbständigkeit ab 2018 wird ignoriert!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/post-005/">Post-005</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die DEUTSCHEN haben keine Tränen mehr – Peter Maffay 1998 Niedersachsen!</h2>
<h2><img decoding="async" class="aligncenter" src="http://dualseelenweg-eve.de/wp-content/uploads/2026/04/ChatGPT-Image-30.-Apr.-2026-01_16_00.png" alt="" /></h2>
<p>Der Beitrag <a href="https://dualseelenweg-eve.de/post-005/">Post-005</a> erschien zuerst auf <a href="https://dualseelenweg-eve.de">Mein begleiteter Dualseelenweg!</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kirmes Antwort</title>
		<link>https://dualseelenweg-eve.de/kirmes-antwort-2/</link>
					<comments>https://dualseelenweg-eve.de/kirmes-antwort-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dualseele-Eve]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verzweiflung]]></category>
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